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Als Team von erfahrenen und motivierten Architekten, Planern und Praktikern stehen wir Ihnen gerne mit unserer langjährigen Erfahrung und fundiertem Wissen zur Seite. Wir planen und bauen Ihren Wohntraum oder Ihre neue Gewerbeimmobilie genau nach Ihren Vorstellungen, Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten.

Wir planen kostensparend, ressourcen- schonend, umweltverträglich und nachhaltig.

Dabei arbeiten wir mit der neusten Hard- und Software von führenden Herstellern, um Ihnen ein perfektes Ergebnis liefern zu können und einen reibungslosen Datenaustausch mit externen Fachplanern garantieren zu können.

Architekt Heinsberg

Tätigkeitsfelder

Architektur und Planung von Wohn- und Gewerbeobjekten, Passiv- und Niedrigenergiehäusern nach Passivhausstandard und KfW-Kriterien, Neubau, Umbau und Sanierung.

Leistungen

Grundlagenermittlung, Architekturkonzepte, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung.
Kostenplanung, Ausschreibung, Vergabe, Rechnungsprüfung, Bauleitung, Objektüberwachung, Bau- und Objektbetreuung werden von unseren zuverlässigen Partnern übernommen.

Baubetreuung und Beratung

Machbarkeitsstudien, Begleitung bei Umbaumassnahmen, Beurteilung von Baumängeln, Wertgutachten. Maklerberatung, Beratungen zum Baurecht, Schulungen in Baurecht, Baukonstruktion und Energieberatung, Objektpräsentationen, Prospekt- und Verkaufsunterlagen.

Fachplanung

Statische Berechnungen, Einzelnachweise, Positionspläne, Bewehrungspläne und Ausführungspläne auch für Bestandsgebäude und Gebäude die nicht von uns geplant wurden. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Partnerunternehmen für Vermessungsleistungen, Haustechnikplanungen und Brandschutzkonzepte im Raum Heinsberg und NRW

Energieberatung

Energieberatung

Als Architekt erstelle ich EnEV-Nachweise zum Bauantrag, Energieausweise (verbrauchs- und bedarfsorientiert), Energieberatung für Wohn- und Nicht-Wohngebäude, Konzepte zur Energieeinsparung, KfW-Beratung und KfW-Nachweise.

Visualisierung

Fotorealistische Darstellungen, Aussen- anlagenpläne in 3D, Sonnenstand- simulationen, Innenraumperspektiven in 3D, virtuelle Gebäuderundgänge in 3D, Objektpräsentationen, Prospekt- und Verkaufsunterlagen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten annähernd fotorealistischer Darstellungen, um Ihre Projekte zu präsentieren, lange bevor dies in der Realität möglich ist. Im Bereich der Vermarktung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen virtuelle Welten, die den perfekten Rahmen für ihr Produkt bilden.

Die Visualisierung begleitend zum Entwurf bietet ein hohes Maß an Entscheidungssicherheit für Auftraggeber und Planer. Eine detaillierte Projektdarstellung als Animation hilft, den Entwurf auch für den Nichtfachmann erkennbar zu machen. Entscheidungsprozesse werden dadurch vereinfacht und beschleunigt. Mit der professionellen Visualisierung kann das Objekt bereits frühzeitig vermarktet werden und trägt damit dazu bei den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Projektes zu sichern.

Architekt Heinsberg

Torger HinrichsenArchitekt • Energieberater

Studium an der RWTH Aachen

Diplom 1994

Selbstständig als Architekt seit 2010

Bernd WilmsBauingenieur • Energieberater

Studium an der FH Trier

Diplom 2000

Selbstständig als Bauingenieur seit 2007

Wohngebäude
Gewerbegebäude
Visualisierung
Energieberatung
Eine Auswahl von Projekten der letzten Jahre
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EnEV 2014

Die neue Energieeinsparungsverordnung EnEV 2014 tritt am 1. Mai 2014 in Kraft.

Die Bundesregierung hat am 6. Februar 2013 die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegten Entwürfe zur Änderung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) und zur Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen. Anlässe sind die Umsetzung der neu gefassten EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (2010/31/EU) sowie der Kabinettbeschlüsse zum Energiekonzept und zur Energiewende vom September 2010 beziehungsweise Juni 2011, soweit sie das Energieeinsparrecht für Gebäude betreffen.

Wichtige Änderungen in der EnEV 2014

Die Änderungsverordnung zur EnEV beinhaltet im Wesentlichen Folgendes:

Angemessene und wirtschaftlich vertretbare Anhebungen der energetischen Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 um durchschnittlich 25 Prozent des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs und um durchschnittlich 20 Prozent bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle - dem sogenannten zulässigen Wärmedurchgangskoeffizienten. Die Anhebung der Neubauanforderungen ist ein wichtiger Zwischen-Schritt hin zum EU-Niedrigstenergiegebäudestandard. Die konkreten Vorgaben an die energetische Mindestqualität von Niedrigstenergiegebäuden werden rechtzeitig bis spätestens Ende 2016 - für Behördengebäude - bzw. Ende 2018 - für alle Neubauten - festgelegt.

Keine zusätzlichen Verschärfungen der heute geltenden Anforderungen bei Modernisierungen im Gebäudebestand, da zu geringes Energieeinsparpotenzial;

Einführung der Pflicht zur Übergabe des Energieausweises an den Käufer oder neuen Mieter und Verdeutlichung der bestehenden Pflicht zur Vorlage des Energieausweises gegenüber dem potenziellen Käufer oder Mieter bei der Besichtigung; Ausweitung der Aushangpflichten von Energieausweisen sowie Einführung eines unabhängigen Stichprobenkontrollsystems für Energieausweise und Berichte über die Inspektion von Klimaanlagen (Ländervollzug); Einführung der Pflicht zur Angabe energetischer Kennwerte in Immobilienanzeigen, insbesondere bei Verkauf und Vermietung. Auf Wunsch des Bundesrates auch Angabe der Energieeffizienzklasse (Klassen A+ bis H). Von der Pflicht zur Angabe der Effizienzklasse in Immobilienanzeigen sind allerdings nur neue Energieausweise für Wohngebäude betroffen, die nach dem Inkrafttreten der Neuregelung ausgestellt werden.

Erweiterung der Pflicht zum Austausch alter Heizkessel (Jahrgänge älter als 1985 bzw. älter als 30 Jahre, bisher Kessel älter als 1978), auf Wunsch des Bundesrates. Nicht betroffen sind Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel, die einen besonders hohen Wirkungsgrad haben. Erfasst werden nur sogenannte Konstanttemperaturheizkessel. Der Anwendungsbereich der Pflicht ist also begrenzt. In der Praxis werden die Kessel ohnehin im Durchschnitt nach 24 Jahren ausgetauscht. Außerdem sind viele selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser von der Pflicht ausgenommen. Hier gilt die bereits seit der EnEV 2002 bestehende Regelung fort, nach der Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die am 1. Februar 2002 in diesen Häusern mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, von der Austauschpflicht ausgenommen sind.

Quelle BMU

Links zur EnEV 2014

Verfasst am 13.03.2014von Torger Hinrichsenmit 0 Kommentaren

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